SV Wilkenburg e.V. seit 1923
  News Oktober 2014
 

FC Springe - SV Wilkenburg 2:1 (1:0)

Der SV Wilkenburg trauert zum wiederholten Male in dieser Saison mindestens zwei verschenkten Punkten gegen ein Spitzenteam der Kreisliga Staffel 3 nach. Nach der laut Trainer Andreas Fromme "schlechtesten 1. Halbzeit seit Wochen" musste sich seine Mannschaft dem Aufstiegsfavoriten FC Springe mit 1:2 (0:1) geschlagen geben. Die Gäste hatten noch nicht richtig ins Spiel gefunden, da lagen sie bereits mit 0:1 im Rückstand. Sascha Buchholz brachte seine Mannschaft bereits in der 11. Minute per Kopfball nach einem präzisen Freistoß seines Bruders André Buchholz mit 1:0 in Führung. Danach schalteten die Gastgeber erst einmal einen Gang zurück und beide Mannschaften neutralisierten sich weitgehend. Mit der 1:0-Führung der Springer wurden dann die Seiten gewechselt. Die Halbzeitpause nutzte Gästetrainer Andreas Fromme für einige Umstellungen innerhalb seines Teams. Morten Schievink blieb in der Kabine und für ihn sollte Vedat Hasani für mehr Belebung in den Wilkenburger Angriffsbemühungen sorgen. Doch den nächsten Treffer markierten erneut die Gastgeber. Nachdem Torwart Dominik di-Figlia einen Schuss noch per Reflex abwehren konnte, war er gegen den Nachschuss von Marvin Wächter in der 48. Minute zum 2:0 machtlos. Der erneute Gegentreffer bewirkte jedoch einen "Hallo-Wach-Effekt" bei den Gästen. Plötzlich nahmen auch die Wilkenburger aktiv am Spiel teil. Nachdem Ömer Altinova mit einem Kopfball das Tor der Hausherren noch knapp verfehlte, hatte Mehmet Yurtseven in der 61. Minute mit seinem Kopfball etwas mehr Glück und traf zum 1:2-Anschlusstreffer. Hierbei sah FC-Keeper Tobias Mittelgöker, der die Flanke unterlaufen hatte, nicht gerade glücklich aus. Mehr Glück hatten die Gastgeber dann bei einem Foul am eingewechselten SV-Stürmer Vedat Hasani, das Schiedsrichter Dirk Rodewald anstelle des vom Wilkenburger Anhang frenetisch geforderten Elfmeters lediglich mit einem indirekten Freistoß ahndete. Selbst die totale Offensive in den Schlussminuten, als selbst Torwart Dominik di-Figlia mehr im gegnerischen als in seinem eigenen Strafraum anzutreffen war, reichte den Gästen nicht mehr, um wenigstens einen Punkt mitzunehmen. "Wir sind wieder einmal enttäuscht, immerhin gegen ein Spitzenteam der Kreisliga nicht mindestens einen Punkt mitgenommen zu haben. Aber dieses Spiel haben wir in der ersten Halbzeit verloren, als wir erst nach etwa 25 Minuten überhaupt ins Spiel gefunden haben. Bis dahin waren die Springer klar besser und haben letztendlich auch verdient gewonnen", fasste ein keineswegs enttäuschter Wilkenburger Pressesprecher Martin Volkwein die 90 Minuten an der Springer Harmsmühlenstraße zusammen.

FC Springe:

Tobias Mittelgöker, Sascha Buchholz, Tolga Candir, Daniel Müller, Kay Weddecke, Martin Manzel, Philipp Strohecker (ab 90.Minute Diyar Cindo), Pedro Diaz Garcia, Marvin Wächter (ab 69. Minute Kevin Reyes-Goyoneche), André Buchholz, Jonas Tekeste (ab 69. Minute Marius Meister).

SV Wilkenburg:

Dominik di-Figlia, Morten Schievink (ab 46. Minute Vedat Hasani), Florian Janzhoff, Henrik Focke, Ben Weitemeier, Dennis Ulrich, Maik Zierold, Arne Focke (ab 87. Minute Can Caglar), Ömer Altinova, Mehmet Yurtseven, Frank Uwe Hartje (ab 58. Minute Cem-Fuat Memis).

Torschützen:
1:0 Sascha Buchholz 11. Minute
2:0 Marvin Wächter 48. Minute
2:1 Mehmet Yurtseven 61. Minute

II. Herren: SV Wilkenburg – TSV Kleinburgwedel 1:8 (1:3)

Irgendwie ist bei unserer Zweiten Zuhause der Wurm im Spiel. Wie schon gegen Haimar Dolgen kam es auch in diesem Spiel zu einer hohen Niederlage. Von Anpfiff an waren es die Gäste, die die Spielkontrolle hatten. Kurz nach der Führung durch die Gäste konnte die Zweite noch durch einen Treffer von Serkan Acer ausgleichen. Dann zeigte der Tabellenführer seine ganze Klasse und erzielte zwei Treffer noch vor der Halbzeit. Dann kam es richtig hart für die Zweite. Zu Beginn der Zweiten Halbzeit verschoss Randalf Plücker einen Foulelfmeter. Außerdem kassierten Dennis Jacob und Serkan Acer beide einen Platzverweis. In den letzten zehn Minuten erzielten die Gäste alleine vier Treffer. Insgesamt war es ein gebrauchter Tage für die Zweite.

SV Wilkenburg - TuS Harenberg 1:1 (0:1)

1:1 gegen den TuS Harenberg - der SV Wilkenburg könnte eigentlich mit dem Remis gegen den Tabellenvierten zufrieden sein. Doch aufgrund der Spielanteile in Teilen der ersten 45 Minuten sowie der kompletten zweiten Halbzeit wäre ein Sieg der Platzherren durchaus verdient gewesen. "Wir haben es wieder einmal nicht geschafft, die herausgespielten Torchancen zu verwerten. Bezeichnenderweise bedurfte es erst eines allerdings korrekten Handelfmeters, um wenigstens den verdienten Ausgleichstreffer zu erzielen", haderte Pressesprecher Martin Volkwein mit dem wieder einmal großzügigen Umgang seiner Mannschaft mit den herausgespielten Tormöglichkeiten. Schock für die Hausherren: bereits nach 19 Minuten brachte Marek Gilke den TuS Harenberg mit einem gefühlvollen Lupfer über SV-Torwart Dominik di-Figlia mit 0:1 in Führung. Bei diesem Spielstand blieb es auch bis zur Halbzeit.

In der Pause wechselte SV-Trainer Andreas Fromme mit Cem-Fuat Memis für den verletzt ausgeschiedenen Maik Zierold eine weitere Offensivkraft ein und von da an nahm das Spiel mehr Fahrt Richtung Gästetor auf. Doch bei sämtlichen Angriffsversuchen der Gastgeber war entweder immer noch ein Harenberger Abwehrbein oder Torwart Obrad Sosic im Weg. Machtlos war Sosic allerdings in der 77. Minute bei einem berechtigten und von Ömer Altinova souverän zum 1:1-Endstand verwandelten Handelfmeter, nachdem Abwehrspieler Mario Schuchert einen von Obrad Sosic nach vorn abgewehrten Ball im Strafraum gegen die Hand bekam. Nur drei Minuten später bekamen auch die Gäste einen Strafstoß zugesprochen, nachdem Abwehrspieler Florian Janzhoff einen Gästestürmer im Strafraum zu Fall gebracht hatte. Doch Torwart André di-Figlia hielt den von Tufan Akca halbhoch geschossenen Ball und rettete seiner Mannschaft damit zumindest einen Punkt. "Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, dass sich unsere Mannschaft maßlos über Niederlagen oder Punktverluste gegen die Spitzenmannschaften ärgert", sieht Volkwein auch weiterhin einen positiven Trend im Wilkenburger Team. "Wir brauchen nur noch ein wenig abgezockter vor dem gegnerischen Tor zu agieren und werden dann vielleicht auch einmal eine zuvor nicht erwartete Überrachung landen."

SV Wilkenburg:
Dominik di-Figlia, Florian Janzhoff, Henrik Focke, Ben Weitemeier, Dennis Ulrich, Vedat Hasani (ab 73. Minute Can Caglar), Arne Focke, Ömer Altinova, Mehmet Yurtseven, Maik Zierold (ab 46. Minute Cem-Fuat Memis), Frank Uwe Hartje (ab 90. Minute Morten Schievink).

TuS Harenberg:
Obrad Sosic, Daniel Brandes (ab 90. Minute Iskender Karaca), Mario Schuchert, Lewis Asamoah, Steffen Quambusch, Pascal Biank, Patrick Schulz, Lucas Münch (ab 86. Minute Patrick Döhr), El Hadji Abdoulaye Mbengue, Marek Gilke, Tufan Akca.

Torschützen:
0:1 Marek Gilke 19. Minute
1:1 Ömer Altinova 77. Minute (Handelfmeter)

Besonderes Vorkommnis:
Torwart Dominik di-Figlia (SV Wilkenburg) hält Foulelfmeter von Tufan Akca (80. Minute)

II. Herren: TSV Höver – SV Wilkenburg 3:4 (0:2)

WAS FÜR EIN KRIMI! Die Zweite strapazierte das Nervenkostüm Ihres Trainers. Aber der Reihe nach. Das Spiel begann nach Wunsch des Trainers. Durch einen sehenswerten Treffer von Andreas Lindau und einen schönen Freistoß von Dorian Werner stand es zur Halbzeit 2:0 für den SVW. Kurz nach der Halbzeit begann der Krimi. Gleich in den ersten Minuten erzielte Höver den Anschlusstreffer. Durch einen Treffer von Dennis Forgaty wurde der alte Abstand wieder hergestellt. Höver konterte dieses Tor mit einem Eigenen und so begann die heiße Schlussphase. In der Nachspielzeit entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter für die Heimmannschaft und dies nutzte Höver zum Ausgleich. Doch der Wahnsinn war noch nicht fertig. Ebenfalls in der Nachspielzeit pfiff der Schiedsrichter noch mal Elfmeter. Diesmal für unser Team!! Randalf Plücker behielt die Nerven und verwandelte zum viel umjubelten Siegtreffer. Trainer Weykopf musste nach dem Spiel kräftig durchatmen. Hoffentlich kann er nächsten Sonntag etwas entspannter das Spiel schauen.

SV Wilkenburg - SV Eintracht Hiddestorf 0:0 (0:0)

Der SV Wilkenburg befindet sich weiterhin auf der Suche nach der noch zu Saisonbeginn praktizierten Leichtigkeit im Torabschluss. Auch im Hemminger Stadtderby gegen den SV Eintracht Hiddestorf reichte es nur zu einem letztendlich leistungsgerechten 0:0-Unentschieden. "Wir waren zwar die spielbestimmende Mannschaft in dieser Partie, hätten uns aber über einen Hiddestorfer Kontertreffer auch nicht beschweren können," fasste Pressesprecher Martin Volkwein die Einfrücke des Spiels zusammen. "Bis zum Strafraum sehen unsere Aktionen zwar recht gefällig aus, aber vor dem Tor fehlt den Jungs momentan ein wenig Fortune". So mussten sich die Gastgeber statt des erhofften Dreiers erneut mit einem Remis zufrieden geben.

SV Wilkenburg:

Dominik di-Figlia, Florian Janzhoff, Henrik Focke, Ben Weitemeier, Dennis Ulrich, Maik Zierold, Frank Uwe Hartje, Ömer Altinova (ab 83. Minute Marouane Sabir), Cem-Fuat Memis, Mehmet Yurtseven, Dennis Fogarty (ab 67. Minute Vedat Hasani).

SV Eintracht Hiddestorf:

Hozan Partawie, Christopher-Sean Wellings, Savas Barlak, Moritz Mauch (ab 74. Minute Zivojin Seijdic), Marco Maass, Alexander Zentner (ab 85. Minute Kevin Herrmann), Serdal Basci, Malte Saris (ab 82. Minute Viktor Grefenstein), Reza Hassanzada, Berkan Karbuz, Robin Jäger.

 

 

TSV Goltern - SV Wilkenburg 2:3 (2:2)

"Wir fahren mit Respekt nach Goltern, wollen aber auf jeden Fall etwas Verwertbares mitnehmen. Und vor allem wollen wir nach den jüngsten beiden Spielen beim TSV Pattensen II (0:3) und gegen den SV Eintracht Hiddestorf (0:0) endlich unsere Torflaute beenden und wieder einmal (mindestens) ein Tor bejubeln," hatte Pressesprecher Martin Volkwein die Marschroute des SV Wilkenburg vor dem Spiel beim TSV Goltern ausgegeben. Und seine Mannschaft ließ dieser Ansage Taten folgen: mit 3:2 (2:2) nahm der SV Wilkenburg drei eminent wichtige Punkte mit auf die nicht gerade kurze Heimreise. Doch es bedurfte erst einmal wieder eines Weckrufs in Form eines Gegentores: Ole Hanff brachte die Gastgeber nach 27 Minuten mit 1:0 in Führung. Doch die Gäste schluegen zurück: Dennis Fogarty war es vorbehalten, die 233-minütige Torflaute mit einem sehenswerten Fernschuss zum 1:1-Ausgleich zu beenden. Doch die Freude währte nur kurz: in der 42. Minute gingen die Gastgeber durch einen von SV-Torwart Dominik Di Figlia verursachten und von Torben Senft verwandelten Foulelfmeter erneut mit 2:1 in Führung. Aber erneut hatten die Gäste die passende Antwort parat: Ben Weitemeier traf Sekunden vor der Halbzeit mit einem Kopfball nach Flanke von Vedat Hasani zum2:2-Pausenstand. Ömer Altinova war es in der 52. Minute vorbehalten, ausgerechnet an seiner früheren Wirkungsstätte die 2:3-Führung seiner Mannschaft zu besorgen. Der Rest war Zittern. "Die Golterner haben es geschafft, aus einem Gewühl in unserem Strafraum gleich zweimal innerhalb von 20 Sekunden beide Pfosten zu treffen und den Nachschuss aus gefühlten 3 Metern am Tor vorbei zu schießen", berichtete Volkwein. Alles andere war eine sichere Beute der Wilkenburger Abwehr, die darüber hinaus immer wieder die eigenen Stürmer mit sehenswerten Konterangriffen auf die Reise schickte. Ein wenig Unruhe kam auf der Wilkenburger Bank noch einmal auf, als die Gastgeber mit Sebastian Nehrhoff einen weiteren Angreifger einwechselten. "Im vergangenen Jahr haben wir in Goltern mit 0:5 verloren und Nehrhoff hat dabei 3 Tore erzielt". Diesmal blieb er erfolglos und die Gäste konnten letztendlich einen verdienten Auswärtssieg bejubeln. "Es war genau das von uns im Vorfeld erwartete Spiel. Aber unsere Mannschaft hat die Gastgeber mit ihren langen Bällen immer wieder vor Probleme gestellt, zum richtigen Zeitpunkt die Tore erzielt und das Spiel verdient gewonnen. Besonders freut es mich für Ömer Altinova, ausgerechnet gegen seinen früheren Verein den entscheidenden Treffer erzielt zu haben. Und ich selbst kann mich nicht erinnern, jemals in Goltern gewonnen zu haben. Da muss man fast 60 Jahre alt werden, um ein solches Ereignis noch einmal miterleben zu dürfen", freute sich das Wilkenburger "Sprachrohr" über den Sieg seines Teams.

TSV Goltern:

Atanas Milenchev, Michel Tatje, Frederic Sprengel (ab 67. Minute Sebastian Nehrhoff), Jörn Jensen, Maik Kornheim, Jan Alsleben, Marlon Sauer (ab 72. Minute Tobias Feldmann), Jan Theil, Torben Senft, Patrick Viehmeyer (ab 82. Minute Said Safojan), Ole Hanff.

SV Wilkenburg:

Dominik di-Figlia, Florian Janzhoff, Henrik Focke, Ben Weitemeier, Dennis Ulrich, Vedat Hasani, Ömer Altinova (ab 89. Minute Andreas Lindau), Cem-Fuat Memis, Mehmet Yurtseven, Can Caglar (ab 90. Minute Arne Focke), Dennis Fogarty.

Torschützen:

1:0 Ole Hanff 27. Minute
1:1 Dennis Fogarty 40. Minute
2:1 Torben Senft (Foulelfmeter) 42. Minute
2:2 Ben Weitemeier 44. Minute
2:3 Ömer Altinova 52

II. Herren: SV Wilkenburg – TSG Ahlten 1:2 (1:1)

Unsere Zweite steckt in der Krise! Nachdem Sie gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte leider keinen Stich setzen konnten, wurde an diesem Wochenende ebenfalls gegen ein Team aus dem Mittelfeld eine bittere Niederlage eingefahren. Der Spielverlauf der ersten Hälfte war wie in den letzten Spielen häufig: Viel Ballbesitz – aber wenig Zählbares. So war es eine verunglückte Hereingabe von Dennis Jacob, die mit Unterstützung des Ahltener Torwartes zum Ausgleichstreffer führte. In der zweiten Hälfte machten die Jungs von Trainer Frank Weykopf Druck und erspielten sich Chancen. Doch leider waren es die Gäste, die den Treffer zur Entscheidung erzielten. Nach dem Spiel kam es zur Besprechung der Zweiten. Hoffentlich finden Team und Trainer wieder den Knopf um wieder erfolgreich zu sein. Sie können es ja……

 


 

 
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